Paulina
Zentraler KI-Agent und Kommandoebene.
Local-first KI für Mittelstand und Industrie: Paulina verbindet freigegebenes Unternehmenswissen, spezialisierte KI-Agenten, 100+ Workflow-Bausteine sowie Browser- und PC-Steuerung – mit klaren Berechtigungen, menschlichen Freigaben und nachvollziehbaren Ergebnissen.
Automatischer Sensibel-Schutz
Bei lokaler Verarbeitung verlassen freigegebene Unternehmensdaten die eigene Infrastruktur nicht. Externe KI und Websuche bleiben optional und werden bei sensiblen Quellen automatisch deaktiviert.
In 30 Minuten klären wir Prozess, Datenlage und einen sinnvollen ersten Einsatz.
Paulina prüft bei jeder Abfrage zuerst Benutzer, Gruppen und Quellen. Nur freigegebene Inhalte gelangen in Suche und KI-Kontext. So gelten eure KI-Zugriffsrechte für jede Antwort – unabhängig davon, wie direkt, indirekt oder trickreich eine Frage formuliert wird.
Der Hub ist die gemeinsame Plattform. Paulina ist der persönliche KI-Agent darin. P-Apps stellen spezialisierte Arbeitsbereiche bereit, während Quellen, Berechtigungen, Freigaben und Audit-Regeln im gesamten System einheitlich bleiben.
Zentraler KI-Agent und Kommandoebene.
Workspaces für konkrete Fachprozesse.
Ein Sicherheitsmodell für alle Apps und Quellen.
Nicht noch ein einzelnes Chatfenster. Paulina verbindet Wissen und Aktionen: Sie versteht den Auftrag, nutzt eure freigegebenen Quellen, bedient Systeme und dokumentiert jeden relevanten Schritt.
Paulina füllt Formulare aus, überträgt Informationen und bedient Portale direkt über die Oberfläche – Feld für Feld, Klick für Klick.
Mehr erfahrenDesktop-Programme, Dateien, E-Mails und Fachanwendungen werden zu einem nachvollziehbaren Prozess verbunden, ohne das bestehende System umzubauen.
Mehr erfahrenPaulina findet Wissen in euren freigegebenen Quellen, bewertet Kontext und zeigt, worauf ein Ergebnis basiert.
Mehr erfahrenMeldungen, Dokumentation, Wartung, Qualitätsdaten und Übergaben werden strukturiert – für Büro, Werkstatt und Produktion.
Mehr erfahrenNicht jedes Fachsystem besitzt eine moderne API oder erlaubt einen schreibenden Datenbankzugriff. Paulina bedient deshalb klassische Desktop-Anwendungen und Weboberflächen wie ein Mitarbeiter über die Benutzeroberfläche selbst. So werden auch gewachsene und geschlossene Alt-Anwendungen zu Bausteinen eines durchgängigen Workflows – ohne Änderungen am Zielsystem.
Kein offener Shell-Zugriff und keine unbeaufsichtigte Fernsteuerung: Schritte mit Außenwirkung warten auf eine ausdrückliche Freigabe.
Kunden bauen freigegebene Abläufe selbst per Drag-and-drop. Die Bausteine greifen auf Wissen, Daten und Anwendungen zu; schreibende oder nach außen wirkende Schritte starten im Probelauf und warten auf Bestätigung.
Manuell, Zeitplan, neue Datensätze oder Webhook
Datenbank, Wissenssuche, Postfach, Website oder Dateien
Filtern, rechnen, gruppieren und zusammenführen
Erzeugen, klassifizieren, extrahieren und zusammenfassen
Verzweigungen, Schleifen und Freigabe-Pausen
E-Mail, Datei, Webservice und kontrollierte Aktionen
Paulina erstellt Prognose-, Klassifikations- und Anomalie-Modelle, wählt geeignete Verfahren und zeigt nachvollziehbare Gütemaße. Zusammen mit P-Workflow entstehen automatisierte Prüf- und Entscheidungsabläufe – ohne für jeden Fall eine neue Anwendung entwickeln zu müssen.
Vom Themenvorschlag über kanalgerechte Texte, Hashtags, lokale Bild- oder Grafikerstellung und Video bis zur Freigabe. Wiederkehrende Loops sichern Regelmäßigkeit; veröffentlicht wird erst nach menschlicher Bestätigung.
Module lassen sich kombinieren und kundenspezifisch erweitern. Aus eurem Ablauf entsteht genau die Oberfläche und Automatisierung, die euer Team wirklich braucht.
P-Chat ist mehr als eine Frage-Antwort-Maske. Hier laufen die freigegebene Wissensbasis, alle P-Apps und Workflows zusammen. Nutzer starten Abläufe direkt aus dem Gespräch, stoßen die kontrollierte Browser- und Programmsteuerung an und lassen indexierte Daten als Antworten, Diagramme oder Auswertungen darstellen – ohne zwischen Modulen wechseln zu müssen.
Wissens-Chat mit Quellen und Rollen.
Details ansehenRecherche, Vergleiche und belastbare Quellen.
Details ansehenDokumente erfassen, ordnen und nutzbar machen.
Details ansehenDaten, Kennzahlen und Abweichungen verstehen.
Details ansehenAbläufe visuell planen, steuern und prüfen.
Details ansehenBrowser, PC und Systeme autonom bedienen.
Details ansehenMeetings transkribieren und Aufgaben ableiten.
Details ansehenTexte im eigenen Wissens- und Sprachkontext.
Details ansehenSchutzregeln, Freigaben und Compliance.
Details ansehenDatenlecks, kompromittierte Konten und Darknet-Funde erkennen.
Details ansehenKundennetz-Dokumentation und Monitoring verbinden.
Details ansehenWartung, Störungen und Maßnahmen begleiten.
Details ansehenMarkt-, Kunden- und Wettbewerbswissen bündeln.
Details ansehenDann bauen wir daraus eine individuelle P-App – mit euren Regeln, Systemen, Skripten und Freigaben.
Technologie ist nur dann wertvoll, wenn der Prozess besser wird. Deshalb beginnen wir beim Ergebnis – und steigern die Autonomie kontrolliert.
Ersten Prozess prüfen lassenWir betrachten den realen Ablauf, Medienbrüche, Systeme, Risiken und den gewünschten Nutzen.
Datenquellen und Anwendungen werden mit minimalen Rechten angebunden – lokal, hybrid oder optional in der Cloud.
Aus dem Ablauf entsteht eine kundenspezifische P-App mit Regeln, Wissen, Skripten und Freigaben.
Paulina übernimmt mehr Schritte selbstständig. Kritische Aktionen bleiben transparent und unter menschlicher Kontrolle.
PaulinAI bindet die Systeme an, die im Unternehmen bereits laufen. Quellen können als sensibel markiert und exakt den zuständigen Gruppen zugeordnet werden.
PDF, Word, Excel, Text und CSV aus freigegebenen Ordnerstrukturen – rekursiv und synchron.
MySQL, MariaDB, PostgreSQL, MS SQL, ODBC/Access und abgesichertes Oracle – über freigegebene Nur-Lese-Abfragen.
IMAP oder Microsoft Graph inklusive freigegebener Anhänge – rein lesend, ohne Verschieben oder Verändern.
REST-Endpunkte und schonend gelesene Websites mit klarer Kennung und Beachtung der robots.txt.
Anmeldung und Benutzer-Synchronisation über den Verzeichnisdienst, ohne Passwörter in Paulina zu speichern.
Word, Outlook, Excel und PowerPoint sowie ein Collector-Agent für freigegebene PCs und Netzwerke.
Dokumente, Datenbankzeilen und E-Mails werden in durchsuchbare Abschnitte zerlegt und mehrsprachig vektorisiert. Paulina kombiniert semantische Ähnlichkeit mit Volltextsuche – für präzise Treffer statt geratenem Wissen.
Inhalte werden nach Bedeutung auffindbar, auch wenn Frage und Quelle unterschiedliche Begriffe verwenden.
Artikelnummern, Fachbegriffe, Namen und konkrete Textstellen bleiben exakt suchbar.
Jede Antwort verweist auf Datei, Seite, E-Mail oder Datenbankzeile und führt zurück zum Original.
Eine Frage durchsucht alle erlaubten Konnektoren, ohne Abteilungs- oder Sicherheitsgrenzen zu umgehen.
Zusätzlich zu den Standardmodulen entwickeln wir kunden- und branchenspezifische Anwendungen, die sich nahtlos in Paulina einfügen. Werkzeuganfragen, Maschinenwartung oder Kundennetz-Dokumentation nutzen dieselben Rechte-, Freigabe- und Audit-Mechanismen – ohne bei null anzufangen.
Eigene P-App besprechenPaulinAI läuft auf einer eigenen virtuellen Maschine beim Kunden. Der Hub prüft auf Wunsch den Update-Server, zeigt verfügbare Versionen und Änderungen an – installiert wird erst nach gezielter Bestätigung.
Systeme, Wissen und Abläufe sicher verbunden – vor Ort, hybrid oder in der Cloud.
PaulinAI wird nicht um einen fremden Standardprozess gebaut. Wir verbinden vorhandene Werkzeuge, Wissen und Verantwortlichkeiten – vom Handwerksbetrieb bis zur Industrie.
Betrieb auf Linux, VM oder Docker in eurer Infrastruktur.
Externe Modelle nur für freigegebene Aufgaben und Daten.
Kritische Schreib- und Außenaktionen benötigen Freigaben.
Quellen, Aktionen und Entscheidungen werden protokolliert.
Sobald ein Chat oder eine P-App eine als sensibel markierte Quelle verwendet, deaktiviert Paulina automatisch Cloud-KI, externe Modellanbieter sowie Internet- und Websuche. Die Verarbeitung läuft ab diesem Moment ausschließlich lokal – ohne Warnhinweis, den ein Nutzer bestätigen oder übersehen könnte.
Schutz greift beim ersten Kontakt.
Der gesamte Chat bleibt sensibel.
Vertrauliche Inhalte verlassen den Betrieb nicht.
Auch eine harmlose Anschlussfrage hebt die Einstufung nicht auf. Damit entscheidet das System – nicht die Aufmerksamkeit eines Mitarbeiters – über den Schutz vertraulicher Daten.
Paulina indexiert den freigegebenen Datenbestand für Suche und Wissenszugriff. Die entscheidende Sicherheitsgrenze liegt eine Ebene tiefer: Bei jeder Abfrage prüft der Quellenfilter zuerst Nutzer, Rollen und Gruppen. Erst danach werden passende Inhalte gesucht und an die KI übergeben.
Die KI kann nichts ausgeben, was nie in ihrem Antwortkontext war.
Gesperrte Inhalte werden nicht nachträglich aus einer Antwort entfernt: Sie gelangen gar nicht erst in die Datenabfrage. Umformulierte, indirekte oder trickreiche Fragen sowie Prompt-Injection können dadurch keine nicht freigegebenen Quellen offenlegen.
Die Freigabe reicht bis auf Quellenebene. Ordner, Datenbanken, Postfächer und Websites lassen sich einer oder mehreren Gruppen zuordnen. Nutzer sehen in Chat, Suche und Analyse ausschließlich Inhalte ihrer Gruppen. Leitung und autorisierte Administratoren können nach dem definierten Rollenmodell bereichsübergreifend arbeiten.
Automatischer Benutzer-Sync und Anmeldung mit der bestehenden Identität. Ein AD-Passwort wird in Paulina nicht gespeichert.
Benutzer manuell verwalten und mit Gruppen, Abteilungen und Rollen wie Benutzer, Leitung und Administrator kombinieren.
KI-Zugriffsrechte einmal sauber eingerichtet – bei jeder Abfrage zuverlässig angewendet.
Abteilungen, Gruppen, Kundenbereiche und Standorte nutzen dasselbe Paulina-System, ohne Einblick in fremde Daten zu erhalten. Eine Installation und eine zentrale Wissensbasis – sauber getrennt nach dem KI-Berechtigungskonzept eurer Organisation.
Datenhoheit, Kosten und Leistung sinnvoll abwägen.
Weiterlesen →Wie Browser- und PC-Steuerung sicher produktiv wird.
Weiterlesen →Rollen, Freigaben, Quellen und Protokolle verständlich erklärt.
Weiterlesen →Keine Standard-Demo, kein unnötiger Technologie-Overhead. Wir sprechen zuerst über euren Prozess.
Der PaulinAI Hub ist die zentrale, geschützte Arbeitsumgebung für Unternehmenswissen, P-Apps und Automatisierungen. P-Chat, Datenquellen, Workflows, Berechtigungen sowie die kontrollierte Browser- und PC-Steuerung laufen dort in einer gemeinsamen Plattform zusammen.
Der Betrieb eigener lokaler KI lohnt sich vor allem für mittelständische Unternehmen, Industrie und größere Betriebe mit schützenswertem Wissen, mehreren Abteilungen oder wiederkehrenden Prozessen. Paulina ist modular: Ihr könnt mit einem konkreten Anwendungsfall beginnen und die Plattform danach gezielt erweitern.
Ja. Wissensverarbeitung, Suche, Speicher und lokale Modelle können in eurer eigenen Infrastruktur laufen. Externe KI-Dienste sind optional und werden gezielt freigegeben.
Rollen, Gruppen und Freigaben werden bis auf die einzelne Quelle gesteuert – etwa für Ordner, Datenbanken, Postfächer oder Websites. Der Berechtigungsfilter greift bereits vor der Suche und bevor Inhalte an die KI übergeben werden. Ein Nutzer erhält deshalb nur Informationen aus Quellen, für die seine Gruppen freigegeben sind; gesperrte Daten stehen der Antwort technisch nicht zur Verfügung – auch nicht bei indirekten oder manipulierten Fragen.
Paulina aktiviert automatisch den Sensibel-Schutz: Cloud-KI, externe Modellanbieter und Internet- beziehungsweise Websuche werden für diesen Chat sofort deaktiviert. Die Verarbeitung bleibt lokal, und der Chat behält diese Einstufung für seinen gesamten weiteren Verlauf.
Ja. Paulina kann Desktop-Programme und Weboberflächen direkt über deren Benutzeroberfläche bedienen – auch wenn keine API vorhanden und kein schreibender Datenbankzugriff möglich ist. Die Aktionen laufen kontrolliert und protokolliert; Schritte mit Außenwirkung benötigen eine Freigabe.
P-Chat ist die zentrale KI-Kommandozentrale von Paulina. Dort laufen die freigegebene Wissensbasis, Auswertungen und Diagramme, Workflows, P-Apps sowie die kontrollierte Browser- und PC-Steuerung zusammen.
Ja. P-Workflow bietet über 100 admin-freigegebene Bausteine für Auslöser, Datenzugriff, Verarbeitung, KI, Schleifen, Freigaben und Aktionen. Kritische Schritte werden zunächst als Probelauf ausgeführt und benötigen eine Bestätigung.
Unter anderem Dateisysteme, MySQL, MariaDB, PostgreSQL, MS SQL, ODBC/Access, abgesichertes Oracle, IMAP, Microsoft Graph, REST, Websites, AD/LDAP und Microsoft Office. Die konkrete Freigabe wird je Quelle und Benutzergruppe gesteuert.
Die PaulinAI-Umgebung läuft typischerweise auf einer virtuellen Linux-Maschine beim Kunden. Freigegebene Aktualisierungen können kontrolliert über den Update-Server eingespielt werden. P-Apps, Konnektoren und kundenspezifische Automatisierungen lassen sich unabhängig davon schrittweise ergänzen.
Mit einem kurzen Prozess-Check. Danach definieren wir Nutzen, Systeme, Daten, Sicherheitsrahmen und einen ersten produktiven Workflow.
