Rollen und Gruppen
Bestehende Organisationen können über AD/LDAP oder im Hub abgebildet werden.
PaulinAI prüft Benutzer, Rollen und Gruppen, bevor Inhalte gesucht oder an ein Modell übergeben werden. Gesperrte Daten gelangen gar nicht erst in den Antwortkontext.
Nachträgliches Schwärzen ist zu spät. PaulinAI setzt die Sicherheitsgrenze vor Suche und KI-Verarbeitung: Nicht freigegebene Ordner, Datenbanken, Postfächer oder Websites werden für die Anfrage nicht berücksichtigt.
Bestehende Organisationen können über AD/LDAP oder im Hub abgebildet werden.
Freigaben gelten gezielt für Ordner, Datenbanken, Postfächer, Websites und weitere Quellen.
Nicht erlaubte Inhalte werden nicht abgerufen und nicht an die KI übergeben.
Auch spezialisierte Agenten erhalten nur die für ihre Aufgabe notwendigen Werkzeuge und Daten.
Cloud-Modelle und Websuche lassen sich je Datenklasse und Prozess deaktivieren.
Berechtigungen und verantwortliche Rollen können kontrolliert gepflegt werden.
Benutzer, Gruppen und Rollen werden aus bestehenden Strukturen übernommen oder im Hub verwaltet.
Jede Datenquelle erhält Eigentümer, Schutzklasse und erlaubte Gruppen.
Erlaubte und gesperrte Fragen werden mit unterschiedlichen Rollen systematisch geprüft.
Rollenwechsel, neue Quellen und geänderte Prozesse werden in die Berechtigungen übernommen.
Nicht freigegebene Quellen gelangen nicht in den Antwortkontext. Damit kann eine umformulierte Frage keine Inhalte abrufen, die der Benutzer technisch nicht erhalten hat.
Ja. Benutzer und Gruppen können über bestehende Verzeichnisdienste angebunden werden, ohne das AD-Passwort in PaulinAI zu speichern.
Ja. Agenten, P-Apps und Benutzer arbeiten mit definierten Quellen- und Werkzeugfreigaben.
Wir prüfen Identitäten, Quellen, Rollen und Agentenrechte für einen nachvollziehbaren Pilotbereich.